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Stille Reserven

Stille Reserven ist der Titel einer Ausstellung im Aargauer Kunsthaus und einer diese begleitenden Publikation.  Gezeigt werden Gemälde von Schweizer Künstlern vorwiegend aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die bald nach ihrer Entstehung in den Hintergrund der Wertschätzung gerückt waren, aber heute wieder Beachtung verdienen. Die zahlreichen Bilder aus einer privaten Sammlung ergänzt durch eine Auswahl aus den Beständen des Aargauer Kunsthauses.

Der Begriff Stille Reserven passt zu den Bildern, die als übersehene und in Vergessenheit geratene Werke in den Bereich des Schweigens und der Unsichtbarkeit gehörten und, aus diesem residualen Feld herausgelöst, neu wahrgenommen werden können.