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SRF Neuer Kulturstandort Basel

2019

SRF Neuer Kulturstandort Basel

Farbkonzept mit Diener & Diener Architekten

Meret-Oppenheim-Haus, Herzog & de Meuron

Yohan Zerdoun, Architecture Photography

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Wandappliken

2018

Wandappliken für die Schweizer Botschaft Berlin

Ergänzung der innenarchtektonischen Massnahmen von 2001 im Residenzgebäude, Eingangshalle. Ausführung: Glassworks Münchenstein.

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Brunnen

2016

Brunnen an der Alemannengasse, Basel neben der Überbauung “Riva” an der Stelle des alten Kinderspitals, jessenvollenweider Architekten.

Der barocke Ausguss nimmt den Dialog auf zur Gebäudefassade gegenüber im neubarocken Stil.

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Gitter Fahrradpavillon

2016

Schmiedeisernes Gitter im Fahrradzugang zur Tiefgarage der Überbauung Riva an der Alemannengasse, Basel. jessenvollenweider Architekten.

Der geschwungene Gitterabschluss steht im Dialog zum Eingangstor gegenüber aus der Zeit um 1900.


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List AG

2015

List AG, CH - 4422 Arisdorf, Customer Center, Christ&Gantenbein Architekten, Schriftzug auf der Eingangsfassade

Die vier Buchstaben in die Metallplatten der Gebäudeverkleidung durch Sandstrahlung eingeschrieben. Die Monumentalität der Schrift wird durch den Wechsel des Lichteinfalls verändert.

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Relieffries

2014

A. Lange & Söhne, Glashütte, Neubau Uhrenmanufaktur, jessenvollenweider Architekten.

Relieffries . Die sich unter den Fenstern in schwachem Relief abzeichnenden Diagonalen heben sich kaum von den Fugen zwischen den Betonelementen ab. Sie setzen einen Rhythmus von Taktstrichen in die Fassade, eine regelmässig sich wiederholende Unruhe, in Analogie zur "Unruhe", dem Kernstück im Innern eines Uhrwerks.

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Einfahrtstor Wohnhaus De Meuron

2011

Einfahrtstor Wohnhaus
De Meuron

Webarbeit mit Federstahlbändern am schmiedeisernen Tor aus den 50er Jahren.
Wohnhaus de Meuron, Basel

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Projekt Wandbild Sarnen

2007 / 2008

Vorschlag für ein Wandbild im Regierungsratsaal im Rathaus des Kanton Obwalden in Sarnen.

Das 1946 auf Betreiben von Bundesrat Etter, dem damaligen Vorsteher des Departements des Innern, aus der Nationalen Kunstausstellung in Genf entfernte, fast sechs Meter lange Abendmahl des Aargauer Künstlers Wilhelm Schmid in einer zweigeteilten fotografischen Reproduktion wandfüllend an der fensterlose Schmalseite des Raumes. Die Teilung des Bildes dramatisiert den Akt des Brotbrechens im Bildzentrum. Die Entscheidungsfindungen im Regierungsratsaal auf der Bildebene in die Tradition des salomonischen Urteils eingereiht.

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Intarsien Paris Boulogne-Bilancourt

2006

Intarsien im Sockelgeschoss eines Gebäudes von Diener & Diener Architekten, l’île Séguin, Paris Boulogne-
Bilancourt, Ausführung 2009

Mit Ausnahme des Sockelgeschosses ist die Gebäudefassade ganz mit vorgehängten, vorfabrizierten Betonplatten besetzt. Die Reihung und Stapelung der im engen Rhythmus neben- und übereinander stehenden Terrassenbrüstungen, mit ihren ovalen Öffnungen, verleihen der Fassade eine gitterartige Transparenz.

In das Mauerwerk des Sockelgeschosses sind isolierte, aus den perforierten Fassadenplatten herausgeschnittene „Schlitze“ als Intarsien eingelegt. Durch ihre horizontale Lage und ihre aus dem strengen Raster abweichende Verteilung stören sie die Dominanz der rationalen Ordnung. Wie Sprungfedern helfen sie mit, das ihnen anvertraute Gewicht der oberen Stockwerke zu tragen. Ihre Elastizität mag zwar bei der Versteinerung erstarrt sein, aber die erholsame Störung der rigiden Regelmässigkeit gelingt weil sie zugleich von dieser abgeleitet ist und von ihr geduldet wird.

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Skulptur für das Staatsarchiv Frauenfeld

2005

Skulptur für das Staatsarchiv des Kanton Thurgau, Frauenfeld
mit jessenvollenweider Architektur
Ausführung 2011

Partnerskulptur zum Soldatendenkmal von 1921, welches beim Bau der Erweiterung des Staatsarchivs verschoben werden musste.

Plazierung eines dem Denkmalsockel entsprechenden Monolithen über einem aus pflanzlichen Podest. Ein Stahlträger wird von Eiben kaschiert. Die Übernahme und Isolierung des Denkmalsockels verschiebt dessen Bedeutung vom Träger zum Behälter von Erinnerungen.

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Projekt Inselspital Bern

2004

Projekt Inselspital Bern, «Zwei Pendel am Bettenhaus», mit Guido Nussbaum

Zwei am alten Bettenhaus angebrachte, 45 Meter lange Pendel geben dem chaotischen, sich ständig baulich verändernden Areal des Inselspitals eine Mitte und eine mit der Schwerkraft sich festsetzende Verankerung. Mit ihrem langsamen Rhythmus wirken die Pendel der Hektik am Ort entgegen.

Als Zeit begleitende Installation bilden die von weither erkennbaren Pendel eine Brücke zum Zytgloggeturm, dem Wahrzeichen der Stadt Bern und lösen so das Abseits stehende Spitalareal etwas aus seiner Isolation.

Eine in den Brunnen vor dem Historischen Museum und der Kunsthalle hineingelegte Uhr mit der Aufschrift Insel verweist auf diese Verbindung.

Publiziert in «Freiraum und Funktionsraum» – Der Kunst- und Bau-Wettbewerb auf dem Areal des Inselspitals Bern, Hatje Cantz Verlag, 2007

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Monumentalsäule Baden

2002

Monumentalsäule im Parkhaus Theaterplatz, Baden. Ausführung 2007

Eine 18 Meter hohe Säule aus verschieden bearbeiteten Betonscheiben führt durch die vier Geschosse des Parkhauses und tritt durch eine Öffnung in der Decke ins Freie. Die Säule gibt dem anonymen Ort eine physische Kraft. Auf Augenhöhe sieht der Parkhausbenutzer zwischen den Betonscheiben hindurch. Die Säule als monumentale Wirbelsäule bietet Halt und Orientierung im Parkhaus, da ihr Erscheinen auf dem Theaterplatz den Standort im Gebäudeinnern mit dem Stadtraum in Beziehung setzt.

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Rosengart

2001

Fries mit Künstlernamen, Sammlung Rosengart, Luzern
Publiziert in DIENER & DIENER, Phaidon, 2011, Seiten 188-191

Am ehemaligen Gebäude der Schweizerischen Nationalbank signalisiert nach dem Umbau durch Diener & Diener Architekten ein Fries mit Künstlernamen die neue Nutzung des Hauses. Ein klassischer Schriftzug aus goldenen Lettern, der in seiner Abwicklung an eine elektronische Laufschrift erinnert, begleitet den vollzogenen Wechsel.

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Innenarchitektur Schweizer Botschaft Berlin

2001

Innenarchitektur für die Representationsräume des alten Residenzgebäudes der Schweizerischen Botschaft, Berlin, mit Diener & Diener Architekten
Publiziert in DIENER & DIENER, Phaidon Verlag 2011 - Seiten 141 - 147

Farbige Stoffbespannungen an den vormals weissen Wänden im Speisesaal stellen ein Gleichgewicht her zum schweren Eichentäfer aus den Gründerzeit. Die Platzierung von neuen Lampen, Teppichen und Möbeln schaffen einen Dialog zwischen Historischem und Zeitgenössichem. Das Abhandenkommen einiger Objekte in den letzten Jahren machten 2018 einen zweiten Gestaltungseingriff nötig.

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Wohnhaus KNSM Amsterdam

2000

Wohnhaus KNSM und Java Island, Amsterdam, Diener&Diener Architekten
Farbkonzept Innenhof aus glasierten Backsteinen

Publiziert in DIENER & DIENER, Phaidon, 2011, Seiten 133 - 139

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Projekt Hochbauamt

1999

München Hochbauamt

Wettbewerbsprojekt für die Höfe und die Fassade des Hochbauamts München.

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Eingänge Wohnhaus Warteck Basel

1996

Wohnhaus Warteck, Basel, Diener&Diener Architekten

Alle Eingänge farblich voneinander unterschieden durch Selektion der Klinkerbacksteine nach Farben.

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Brunnen in den Warteckhöfen Basel

1996

Betonbrunnen zwischen dem alten Sudhaus der Brauerei Warteck und dem neuen Gebäude von Diener&Diener Architekten

Die Brunnenwände stehen auf der Kopfsteinplästerung des Platzes. Der Trog hat keinen zur Wandung gehörenden Boden und das Wasser wird gleichsam zu einem stehenden Gewässer, da es nicht eigentlich in einem Brunnenbecken liegt.

Publiziert in: DIENER & DIENER, Phaidon, 2011, Seiten 106 -111

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Farbkonzept Vogesenschulhaus

1994

Farbkonzept für die Unterrichtsräume des Vogesenschulhauses Basel
Publiziert in: Archithese 6, 1994,
DIENER & DIENER, Phaidon, 2011, Seiten 102 - 105

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Mosaikglasfenster Ausbildungszentrum UBS Basel

1993

Neuinszenierung der Mosaikglasfenster von H.R. Schiess für die Handwerkerbank (1960) in der Aula des Ausbildungszentrums UBS, Basel, Diener&Diener Architekten

Ursprünglich bildeten je sechs in Stahlrahmen gefasste Mosaikscheiben die Rahmung für fünf Vitrinen in der Schalterhalle der Handwerkerbank (jetzt Buchhandlung Bieder & Tanner). Die 1959 vom Basler Maler Hans Rudolph Schiess entworfenen Scheiben bestimmten die Halle, deren ganze Front zur Elisabethenstrasse hin sie besetzten. Neuinszenierung als sichtbar gemachte Lagerung, der nach der Übernahme der Handwerkerbank durch den Schweizerischen Bankverein 12 Jahre in Kisten gelagerten Scheiben.

Publiziert in: «A B Z» , Diener&Diener Architekten, Basel, 1994,
DIENER & DIENER, Phaidon Verlag 2011, Seiten 76 – 83